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Hoch konzentriert gingen die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aller Altersklassen an den Bewerb heran. Mooskirchen I, Söding und Ligist eröffneten den Bewerb und legten gleich kraftvoll vor.

Saugleitung auslegen, Kuppeln, Leinen anlegen, Zubring- und Angriffsleitung aufbauen, Verteiler öffnen und Stoppuhr drücken, wo die Bestmarken so um die 40 Sekunden in Bronze liegen.

Die Feuerwehr-Leistungsbewerbe dienen neben der sportlichen Ertüchtigung vor allem der Weiterbildung, um die Festigung von Handgriffen zu verbessern. Der Bewerb selbst wird in Sekunden gemessen, zudem kommen noch die Fehlerpunkte, welche - je nach Art des Fehlers - mit bis zu 20 Schlechtpunkten (Sekunden) bewertet werden.

Der Bewerb wird in zwei Teilen durchgeführt. Zum Ersten muss die Wettkampfgruppe (bestehend aus neun Mitgliedern), eine Löschleitung aufbauen. Der zweite Teil der Staffellauf, hier muss auf einer Länge von 400 Metern das Strahlrohr vom Start ins Ziel gebracht. Der Unterschied zwischen den Disziplinen Bronze und Silber ist, das beim Bronzebewerb jedes Mitglied weiß, welche Funktion er innerhalb der Gruppe innehat. Im Silberbewerb wird vorher, mittels Losentscheid die Tätigkeit ausgewählt.

Neben den zahlreichen Bewerbsgruppen aus dem Bereich Voitsberg sorgten Gästegruppen aus der Steiermark für einen wunderbaren Bewerbstag. „Wir sind zufrieden“, sagte Bewerbsleiter BR Christian Leitgeb.

Die veranstaltende Feuerwehr Hallersdorf mit ihrem Kommandant HBI Johann Tizaj haben sich die größte Mühe gegeben, den Teilnehmern und Gästen hervorragende Voraussetzungen und eine angenehme Wettkampfatmosphäre zu bieten.

Das alles gepasst hat, taten die Ehrengäste bei der Siegerehrung in ihren Grußworten kund. LAbg Bgm. Erwin Dirnberger und Bereichsfeuerwehrkommandant LFR Engelbert Huber, sein Stellvertreter BR Christian Leitgeb sowie die ABI Josef Pirstinger und Harald Nestler überreichten dann im Anschluss die Pokale an die Siegergruppen. Die Gesamtauswertung können sie der Beilage entnehmen.